Reisebericht Comersee

Unseren letzten Sommerurlaub verbrachten meine Verlobte und ich am Comersee. Wir hatten öfters schon von Freunden gehört, wie traumhaft schön dieser Teil sei und wollten es auch persönlich erleben. Wir wählten uns zwei Orte aus, die uns am meisten vom Namen her gefallen haben und teilten unsere zehn tägige Reise zwischen denen auf. Ferienunterkünfte in jedem Ort mieteten wir direkt privat an. Es gibt zahlreiche preisgünstige und dennoch freundliche Pensionen und Campinglätze aber auch luxuriöse Hotels zur Auswahl. Unsere Reise begann in Menaggio am Westufer des Comersees. Die lange Seepromenade der touristischen Kleinstadt lud uns sofort zu langen Spaziergängen ein, während die Piazza Garibaldi und die Kirche Santo Stefano ein Stück lebendige Geschichte waren. Aus Menaggio führte unsere Reise nach Bellagio, an das gegenüberliegende Ufer gelangten wir schnell mit der Fähre. Einer der mondänsten aber auch teuersten Orte am Comersee ist mit Sicherheit Bellagio. Er liegt zwischen den beiden Südarmen des Sees und bietet schon bei der Ankunft mit dem Schiff eine prachtvolle Ansicht dank seiner beeindruckenden Villen. Vom Bellagio hat man einen atemberaubenden Blick auf die Alpen, der Ort diente als Inspirationsquelle für das weltbekannte Hotel Bellagio in Las Vegas.

2 Antworten zu “Reisebericht Comersee”

  1. [...] Mein Comersee Urlaub « Villa Melzi in Bellagio Reisebericht Comersee » [...]

  2. [...] Weiter am Westufer liegt Menaggio, eines der touristischen Zentren des Sees, genau da wo die Sanagra einmündet. Mit seinen goldenen Stränden und vielen Hotels zieht es unzählige Gäste an. Aus Menaggio kann man mit der Fähre zum Ostufer fahren, entweder nach Varenna oder nach Bellagio. Bellagio, „die Perle des Comer Sees“ hat, trotz der Tatsache, dass es stilvolle Cafés und luxuriöse Hotels beherbergt, sein mittelalterliches Bild erhalten. In den engen Gassen und Treppenaufgängen sind heute unzählige kleine Boutiquen und Restaurants zu finden. [...]